Sehr schnell und einfach nachzulesen ist, wie man den Mittelstand eigentlich definiert – ein Unternehmen bis 50 Mio. Umsatz im Jahr und bis zu 500 Mitarbeitern – das ist in Deutschland die Definition für den Mittelstand neben einigen anderen qualitativen Kritikern.

Spannend wird es jedoch wenn man aktuelle Statistiken bemüht wie es um die Verteilung der Mitarbeiter steht. Demnach gibt es 3,2 Mio Unternehmen mit Beschäftigungszahlen von 0-9 Mitarbeitern, immerhin noch 268.000 Unternehmen haben 10-49 Mitarbeiter usw. (Siehe Abbildung).

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Es geht also um das Verständnis das mittelständische Unternehmen sehr unterschiedlich sind! Wir reden hier natürlich auch von MIELE, FESTO, BÄR  und wie Sie alle heißen – teilweise Vorreiter in Ihrer Branche – aber und das darf man nicht vergessen eben auch von 3 Mio Mittelständlern die deutlich kleiner sind. Das in Verbindung mit den Anforderungen des digitalen Wandel wird deutlich das differenzierte Lösungen und Konzepte benötigt werden.

Zitat aus dem Digital Excellence Index: 

„Der digitale Wandel stellt kontinuierlich neue Herausforderungen an Agenturen und Unternehmen. Neues Wissen muss aufgebaut, Strukturen und Prozesse angepasst, Innovationen vorangetrieben werden.“

Diese Aussage kann man so nur unterstreichen – doch was steckt eigentlich dahinter? Welche Herausforderungen sind gemeint? Welches Wissen wird benötigt? Und welche Strukturen und Prozesse bedürfen der Anpassung? Es gibt ja nicht DAS EINE digitale Vorhaben und wie deutlich geworden ist schon gar nicht das EINE deutsche mittelständische Unternehmen.

Spannend ist auch – wenn es um die Erwartung zum Thema Digitalisierung geht? Was erhofft man sich und erwartet man sich vom Thema „Digitalisierung“ im Mittelstand?

Dazu erfährt man spannendes aus dem Mittelstandspanel 2015 zum Thema Digitalisierung:

„Ziel der Digitalisierung: Vereinfachung von Arbeitsabläufen

Acht von zehn Unternehmen erwarten sich vom verstärkten Einsatz moderner digitaler Technologien einen 1. schnelleren Austausch von Informationen und eine 2. bessere Abstimmung von Arbeits-­ und Produktionsschritten. Kunden und Zulieferer sind dabei die wichtigsten Kooperationspartner – wobei die Vernetzung der kleinen Unternehmen (bis zu 100 Mitarbeiter) mit externen Partnern deutlich stärker ist als die der größeren Unternehmen.“ (Quelle: PWC, Mittelstandspanel 2015)

Worauf  man hier im letzten Satz bereits einen Hinweis erhält ist ein wichtiger Schlüssel für Dienstleister die für Mittelständler und mit Mittelständlern Lösungen erarbeiten. Aus der Erfahrung heraus haben KMU´s ein Ressourcenproblem.

Hier spreche ich insbesondere die personellen Engpässe an. Da wird schon mal die Sekretärin zum Projektleiter des nächsten Relaunch der Webseite. Oder aber der Mitarbeiter aus dem Marketing sieht sich damit konfrontiert eine neues CRM zu evaluieren und einzuführen und gerne ist der Abteilungsleiter mal eben für die Einstellung neuer Mitarbeiter zuständig.

Das sind Herausforderungen die zunächst der Unternehmer und dessen Mitarbeiter bewältigen müssen. Pragmatische Lösungen sind hier dringend gefragt bzw. erscheinen einige der Industrie 4.0 und Arbeiten 4.0 genannten Themen an dieser Zielgruppe vorbeiargumentiert. Flexible Arbeitsplätze und arbeiten von zu Hause bei einem Unternehmen mit 10 Mitarbeitern?

key2know hilft mittelständischen Unternehmen auf dem Weg den digitalen Wandel zu meistern – dabei unterstützen wir in folgenden Themenfeldern:

  • Beratung und/oder Projektmanagement (inkl. Interimsmanagement) für klassische digitale Medienprojekte:
    • bsp. Relaunch Ihrer Firmenwebsite, Shopwebseite etc.
      • Wir übernehmen die Aufgaben von der Bedarfsanalyse, Anforderungserstellung die Steuerung und das Controlling bis hin zur Betreuung von Agenturen und Dienstleistern.
      • Bei der Einführung neuer Systeme (CMS)  führen wir mit Ihnen eine Einführungsschulung durch!
  • Beratung und/oder Interimsmanagement für die Umsetzung von digitalen Lern- und Wissenssystemen:
    • Mitarbeiterfluktuation – Was tun wenn Mitarbeiter Ihr Wissen mitnehmen?
      • Einführung von Wikis in Unternehmen. (Confluence, DokuWiki)
    • Aufbau eines Lernarrangements
      • Auswahl und Integration eines Lern-Management-Systems (Moodle und andere Systeme)
    • Mobile Learning Umgebungen (Partner equeo)

Weitere Themen die key2know anbietet:

  • Projektmanagement Grundlagen für das täglichen Projektgeschäft:
    • Agiles Projektmanagement – Einführung in SCRUM!
    • Projektmanagement 2.0 – Tools und Werkzeuge für das Projektmanagement nutzen
  • Einführung neuer digitaler Arbeitsprozesse im Rahmen von Enterprise 2.0:
    • Agiles Arbeiten – wie wir uns vom agilen Projektmanagement lernen können.
    • Effiziente Kommunikation mit Web 2.0 Werkzeugen
    • Informationsflut – Wie Sie effizient der Informationsflut beherrschen können.
    • Digitale Arbeits- und Lernumgebung für mittelständische Unternehmen

 

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